Archive for the 'Gesundheit' Category

Verdünnen und schütteln

Freitag, 05.03.2010, 14:26 | Allerlei, Gesundheit, Politik | Armin

Wir stehen mitten im Wahlkampf und was soll ich sagen, er ist langweilig wie immer.
Die selben Plakate mit andern Gesichtern und eigentlich die selben Slogans.
Für das nächste Mal wünsche ich mir einen Walkampf, dort gebe es wenigstens Blut zu sehen!

Vielleicht sollte man den Politikern mal etwas einflössen…

Vielleicht ein bisschen Berliner Mauer… aber gut verdünnen und schütteln.
Berliner Mauer

A propos Homöopathie:
Homöopathische Notaufnahme

Danke ihr Schweine

Dienstag, 05.05.2009, 17:21 | Boulevard, Gesundheit, Szenenapplaus | Armin

Ich möchte mich bei den Schweinen bedanken.
Vielen Dank, dass ich nicht mehr den ganzen Tag Nachrichten über eine Wirtschaftskrise hören muss, die zu einem grossen Teil durch Nachrichten darüber produziert wurde. Ja liebe Journalisten, wenn wir allen sagen, dass ihre Jobs unsicher sind und dass eine Krise kommt, werden sie anfangen zu sparen und das gesparte Geld fehlt dann irgendwo, wo es sonst hingekommen wäre, dort werden deshalb Ausgaben gestrichen… Den selben Effekt können wir bei Wahlkampagnen sehen, denn geglaubt wird alles…
Aber zurück zu den Schweinen.
Vielen Dank, dass ihr schon so fest von der “Wirtschaftskrise” abgelenkt habt, dass sogar die UBS-Aktie wieder mehr kostet als das Toilettenpapier.

Ihr habt es natürlich nicht verdient, dass euch jetzt auch noch ein Schweinegrippe erkrankter Bauer in Kanada aus Versehen angesteckt hat.
In Gedanken bin ich bei euch.
Ihr Schweine.

Essen gegen die Schweinegrippe

Freitag, 01.05.2009, 13:11 | Gesundheit | Armin

DIE Methode wie wir die Schweinegrippe bekämpfen können:
ESSEN WIR SIE!

Das funktioniert auch für die Vogelgrippe, Kuhangina, Regenwurmkrebs und alle ähnlichen Krankheiten.
Vegetarier können auch ihren Beitrag leisten, gegen den Heuschnupfen…

Yes, we can! und der unheimliche Stuhl

Dienstag, 24.03.2009, 18:08 | Armin, Aussergewöhnlich, Gesundheit | Armin

Für die nächste SVP Wahlkampagne habe ich einen neuen Slogan entwickelt

YES. WE CAN! but we don’t want to

Klingt auch spektakulärer als:

Hallo, worum gehts, ich bin dagegen!

Schnitt! Themawechsel.

Kürzlich als ich in Engelberg arbeitete, bin ich zum Abschluss des Tages in einem Hotel auf die Toilette gegangen. Was jetzt folgt, sollte vielleicht nicht während dem Essen gelesen werden.

Ich sass also friedlich auf dem Thron und stuhlte so vor mich hin. (Natürlich entleerte ich mich hinter mich und nicht vor mich… wäre relativ schwierig geworden… (Vielleicht… mit einer Dardabahnschiene!?))
Es ging nicht besonders anstrengend, oder besonders locker, es war einfach ein normaler Stuhlgang, bis zu dem Zeitpunkt als mir irgendetwas am Hodensack vorbeistrich.
Ein wenig erschrocken und ziemlich verwirrt schaute ich nach, wer oder was sich auf die sexuelle Tour mit mir bekannt machen wollte.
Was war es? Eine Spinne? Ein Hund? Eine heimliche Verehrerin? Eine Python?

Ich drehte mich also um und sah, was ich auf diesem Bild verewigte.
(Vielleicht nicht während dem Essen öffnen…)
Zum Bild

Ich habe also eine Stuhlschlange hinausgepresst, die von solcher Konsistenz war, dass sie im Wasser der Toilette stehen konnte und dann umknickte und mich am Sack streichelte.
Bis dieses Ungetüm sschliesslich runtergespült wurde, brauchte es eine beachtliche Menge Wasser.
Aber ich hatte meinen Spass.

Re(h)zepte(r)

Sonntag, 07.12.2008, 12:33 | Armin, Gesundheit | Armin

Die letzten Tage war ich gefangen in meiner neuen Diät. Ich habe so 6 Kilogramm in 6 Tagen verloren und ich nenne diese neue Diätform “Angina & Joghurt”!
Empfehlenswert ist sie nicht wirklich, denn sie beinhaltet eine Entzündung der Mandeln, wodurch das Schlucken sehr unangenehm und schmerzhaft wird, so kann man kaum trinken, was natürlich auch zu einem gewissen Wassermangel führt.
Essen kann man eigentlich nur Joghurt, weil man alles andere (z.B. einen Achtel von einem Mailänderli) ungefähr fünfzig mal zerbeissen muss, bevor man es unter grosser Anstrengung schlucken kann… So macht essen wirklich keinen Spass und deshalb nimmt man ab.
Andererseits ist man durch die Krankheit und durch den Mangel an Nährstoffen so geschwächt, dass man sicher keinen Sport treiben kann (2 Stockwerke Treppensteigen ist schon sehr anstrengend).
Inzwischen ist die Heilung ein wenig fortgeschritten und die Schmerzen sind zum grössten Teil verschwunden. Momentan ist das schlimmste, dass ich den Mund nur 1.5 Finger breit öffnen kann. Dies gibt allerdings völlig neue Rezepte, die es auszuprobieren gilt.
Als Beispiel dient mir das deliziöse Croûton-Fondue, funktioniert wie normales Käsefondue, einfach mit Croûtons, dadurch ist es auch möglich die Stücke in den Mund zu bringen.

So, jetzt schaue ich mal, ob inzwischen mehr essen kann als Joghurt.