Versteckt seine Neue
Dienstag, 16.10.2012, 9:50 | Boulevard | ArminDas ist doch mal eine Meldung wert, Tony Rominger hat eine neue!
ABER:

Warum versteckt er die Neue?
Wahrscheinlich weil er Angst hat, das Flöru Ast sie ihm wieder wegschnappt!!
Das ist doch mal eine Meldung wert, Tony Rominger hat eine neue!
ABER:

Warum versteckt er die Neue?
Wahrscheinlich weil er Angst hat, das Flöru Ast sie ihm wieder wegschnappt!!
Früher, als wir noch kein Internet hatten, mussten wir Computerspiele alleine spielen, oder uns an einem Computer treffen.
Heute sieht dies anders aus. Online-Spiele sind nicht mehr die Ausnahme, sondern eher die Regel. Soweit so gut.
Im Zeitalter der Breitbandverbindungen sind wir ständig online, dies wollten sich auch einige Spielefirmen zu Nutze machen und geboren war die «Online-Aktivierung».
Ist ja auch verständlich, zumal das Internet auch die Verbreitung von Schwarzkopien vereinfacht. (Achtung, der Ausdruck Raubkopie ist nicht nur reisserisch, er ist auch grundsätlich falsch: Raub beinhaltet nämlich die Anwendung oder Androhung von Gewalt (Und «Raubkopierer» müssen ja nicht jemanden erschiessen, um sich die Spiele runterladen zu können…))
Unter dem Stichwort Urhebrrecht werden allerdings immer mehr Hürden eingebaut, die schlussendlich nicht die Schwarzkopierer treffen, sondern eben jene, die sich diese Spiele kaufen.
Ein Beispiel ist die Firma Ubisoft, deren neue Spiele nur gespielt werden können, während der entsprechende PC online ist. Das wäre ja eigentlich egal, aber wenn die Ubisoft-Server Probleme haben, oder aus irgendeinem Grund der Internetanschluss nicht funktioniert, stoppt das Spiel und man kann erst wieder spielen, wenn die Verbindung wieder steht.
Ein Nichtkäufer hat es da einfacher, denn für jeden Kopierschutz, den sich die Industrie ausdenkt, gibt es innert kürzester Zeit einen Crack, der ihn umgeht. Also spielen Schwarzkopierer ungestört weiter, während z.B. der Nachbar, der das Spiel für 70 oder 80 Franken gekauft hat, auf dem Trockenen sitzt.
Ich verstehe ja, dass Spiele in der Herstellung und Entwicklung Kosten verursachen und dass die entsprechenden Firmen ihr geistiges Eigentum vor Diebstahl schützen wollen.
Aber liebe Spielehersteller, -vertreiber und andere Beteiligte
Spielekäufer wollen keine Handstände machen, um ein Spiel zu spielen. Wahrscheinlich verursacht die Entwicklung von Kopierschutztechniken inzwischen einen Grossteil der Gesamtschadenssumme. Also macht es uns und euch doch ein bisschen einfacher. Verkauft eure Spiele in einem spielbaren Zustand, spart euch die übermässigen Entwicklungskosten für Kopierschutzmechanismen und investiert das Geld in mehr Inhalt.
Danke!
Die Grünen haben eine Downloadgebühr vorgeschlagen.
Diese soll anhand der Internetbandbreite oder des gebrauchten Datenvolumens vom Provider erhoben werden. Das Geld soll dann an die SUISA gehen und von dort aus an die Künstler.
Wie die SUISA die «entlöhnten» Künstler auswählen soll, steht wohl in den Sternen. Verlaufen Gratisdownloads proportional zu CD verkäufen?
Aber abgesehen davon, wie der Ablauf genau sein und funktionieren soll, sehe ich noch ein oder zwei Probleme:
Wenn ich online Musik kaufe, z.B. im iTunes Store oder bei Amazon. Und ich lade diese runter, zahle ich Uhrheberrechtsgebühren:
1. für das Lied (inkl. SUISA-Gebühren natürlich)
2. für die Datenmenge (weil ich ja das Lied runterlade)
3. für den Datenträger, falls ich das Lied z.B. auf CD brenne (denn dort ist auch eine Abgabe im Preis drin…)
4. für den MP3 Player (in dessen Preis (oha Genitiv) ebenfalls schon eine Gebühr drin ist)
Wenn ich aber über ein öffentliches Netz (z.B. statt Luzern oder die nette technisch unversierte Grossmutter von nebenan) die Musik aus nicht offiziellen Kanälen beziehe:
– Zahle ich nichts für das Lied
– Zahlen andere für die Datenmenge
Wir könnten ja auch Abfallgebühren berechnen, je nachdem vor wessen Haus der Sack steht… Der Müllmann führt dann eine Liste und legt Rechnungen in die Briefkästen… (Gäbe allerdings interessante Bilder am Morgen bevor der Müllwagen kommt…)
Oder, ähnlich der Berechnung nach Datenrate, könnten wir auch die Müllgebühr anhand der Fassadenbreite berechnen. Denn, wer mehr Platz hat, stellt sicher auch mehr Müllsäcke raus…
Offene Botschaft:
Liebe Grüne,
Nein!
Freundliche Grüsse
Armin
Ich war gestern in Frankfurt, dorthin kam ich mit dem ICE, das war auch ziemlich angenehm.
Schön finde ich die live vom Lokführer gesprochenen durchsagen, die sogar sehr gut hör- und verstehbar waren.
Einzig die Englische Durchsage kurz vor einer Station hat mich zum lachen gebracht: «Thank you for choosing the DOITSCHE BAHN!»
Ich bin wieder da!
Es tut mir leid, ich war lange abstinent, aber nachdem die ONZ eingestellt wurde, muss ich natürlich das im nidwaldner Pressebereich entstandene Machtvakuum füllen.
Kürzlich war ich in einem schwedischen Möbelhaus. Dort traf ich auf folgendes Gestell:

Interessant wäre, was in Schweden typische Aktivitäten zu Hause sind… Evt. ist dies auch durch eine Eingabe des IKEA Holland entstanden, die sind ja bekanntlich im Wohnwagen zu Hause…
Oder der Mann markiert sich bei Hausarbeiten mit der Leuchtweste, damit seine Frau auch sieht, dass er arbeitet…
Vielleicht ist es auch praktisch sich zu Hause kenntlich zu machen, damit eventuelle Einbrecher von weitem sehen, dass hier jemand anwesend ist, allerdings gibt es dabei auch den Umkehreffekt, denn so sehen die Einbrecher auch besser, wenn niemand anwesend ist.
Übrigens eignet sich die Weste auch für weniger Sicherheit im Ausland, denn so markierte Schweizer werden von potentiellen Entführern einfacher gefunden. Muss sich ja anscheinend lohnen, so eine Entführung. Kann ja auch niemand wissen, dass man als westlich aussehender Mensch in Talibangebieten als wandelnde Schatztruhe gesehen wird.
Vorsicht geboten ist auch bei plötzlichen Geschenken von ungeliebten Bekannten, es könnte ja ein Reisegutschein in pakistanische Talibangebiete sein.
Wer wirklich auf Abenteuerurlaub steht, sollte Drogen schmuggeln. In Singapur oder China…
Vielleicht wird es als nächstes zum Sport, mit gemieteten Luxusjachten in den Golf von Aden zu fahren und den netten Piraten mit einer Schweizerfahne zu winken.